Mit der Emotionsfokussierten Therapie (EFT) arbeiten zu können, erlebe ich als großes Glück.
Im Rheinland heißt es „Jeder Jeck is anders“. Diese Idee gefällt mir – sie drückt meine grundlegende Haltung in meiner therapeutischen Arbeit aus. In der EFT werden Menschen so genommen, wie sie sind. Die EFT hilft Ihnen zu sich selbst und wieder zueinander zu kommen. Es ist ein so sinnstiftendes und würdevolles Arbeiten, das mich immer wieder dankbar und beeindruckt sein lässt.
Seit 20 Jahren arbeite ich als Ehe-, Familien- und Lebensberaterin und als systemische Therapeutin mit Paaren und Einzelnen in einer kirchlichen Beratungsstelle. Außerdem biete ich EFT und EFIT auch in eigener Praxis an. Die Arbeit in einem Team mit gemeinsamem Austausch und gegenseitiger Unterstützung ist mir wichtig. Sie macht meine Arbeit leicht. Sie macht sie erfüllend.
Menschen dort zu erreichen und abzuholen, wo sie gerade sind, sich auf sie einzustimmen und sie in ihren Haltungen und Zielen ernst zu nehmen, war Grundlage meiner Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung. Dies hat mich ebenfalls bei der Telefonseelsorge, meiner ersten Stelle im Beratungskontext, überzeugt.
Mich fasziniert die Erkenntnis, dass es bei den großen Themen, um die Menschen ringen, um Verbundenheit mit nahen anderen und sich selbst und der Sehnsucht nach Gemeinschaft geht.
Diese Suche von Menschen nach sinnhafter Gemeinschaft, ob spirituell oder menschlich, hatte zuvor auch meine Entscheidung beeinflusst, Theologie in Bonn bzw. Münster und später das Fach Ökumene in Dublin zu studieren.
Seit 2020 bilden die EFT und EFIT die Grundlagen meiner Arbeit. Der Ansatz von Dr. Sue Johnson erkennt auch in konflikthaften Dynamiken das Ringen um Beziehungen an. Menschen dabei zu begleiten, negative Dynamiken zu durchbrechen und wieder Nähe, Sicherheit und emotionale Verbundenheit herzustellen sowie Verletzungen zu heilen, ist mir ein Anliegen. Es ist eine besondere Art mit Menschen im Kontakt zu sein und zu erleben, wie Veränderung zwischen den Partnern und bei den Einzelnen passiert.
So erlebe ich EFT als einen zutiefst hoffnungsstiftenden Ansatz, mit dem Menschen verlorengeglaubte Nähe wieder nachhaltig in Beziehung aufbauen können. Mir ist es wichtig einen sicheren Raum, in dem sich beide Partner gleichermaßen verstanden fühlen, zur Verfügung zu stellen. Dafür lasse ich meine Arbeit regelmäßig supervidieren und bilde mich immer weiter fort.
Ich lebe mit meinem Mann in Bonn, wir haben drei Kinder.
In meiner Freizeit singe ich im Chor, spiele Fußball und gehe laufen – und liebe den rheinischen Karneval.
| Zertifizierte EFT-Therapeutin und EFT-Supervisorin | |
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| Systemische Familientherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie | |
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